In handwerklicher Familientradition seite 1872 - Meisterbetrieb
Holzbildhauer Matthias Dietzsch aus Geyer im Erzgebirge
 

Neuigkeiten

08.10. 2015 - Schwibbbogen "Stadt Geyer"

Schwibbbogen Geyer

 

Original Schwibbbogen „Stadt Geyer“

 

 

Im unteren Teil zeigen arbeitende Bergleute die Wurzeln unserer Heimatstadt, deren Gründung bis ins 14. Jahrhundert zurückgeht. Vorwiegend wurden Zinn- und Silbererz in der 550-jährigen Bergbaugeschichte abgebaut.

 

Rechts ist ein Wahrzeichen unserer Stadt dargestellt - die Binge. Entstanden ist Sie durch gewaltige Einbrüche in den Jahren 1704 und 1803.

 

Im Mittelteil wird deutlich, dass unsere Stadt auch als „Stadt der drei Türme“ bezeichnet wird.

Rechts der Wacht- und Wehrturm in dem Sie heute das Heimatmuseum besuchen können.

Es folgt der Kirchturm unserer St. Laurentiuskirche - entstanden im Jahre 1506.

Im Vordergrund ist das bekannte Tor zum Kirchhof zu sehen.

Den Abschluss bildet links der Rathausturm – erbaut 1920 zusammen mit einem der schönsten Rathäuser Sachsens.

 

Am rechten Schwibbbogenrand befindet sich der „Lotterhof“. Das war der ehemalige Alterswohnsitz des kurfürstlich, sächsischen Landesbaumeisters

Hieronymus Lotter. Er erbaute unter anderen auch das Leipziger Rathaus sowie die Augustusburg.

 

Daneben wird die Schule aus dem Jahre 1884 dargestellt.

 

Die Postmeilensäule - errichtet 1730 - erinnert an die Zeit der Postkutschen.

Sie zeigt die Entfernung in Wegstunden an.

Am linken Bildrand versetzt uns die Dampflok in die Zeit der wesentlichen, wirtschaftlichen Entwicklung unserer Heimatstadt. 1888 wurde die erste Bahnlinie übergeben.

Eine alte Lok aus dieser Zeit kann man heute an der Kleinbahn - Traditionsstätte besichtigen.

 

Das älteste, heute noch erhaltene Gebäude (rechts neben der Lok) ist der „Schützhofturm“ - erbaut um 1500.

Auf diesem Grundstück wurden in den Jahren 1538-39 Münzen geschlagen, wie z. Bsp. der „Schützsche Rechenpfennig“.

 

Das alte Stadtwappen (oben links) zeigt in einem rankenartigen Gebilde einen Schild mit drei Geierköpfen und einer darüber befindlichen Krone, auf der ein Geiervogel sitzt.

 

Im neuen Stadtwappen (oben rechts) aus dem Jahre 1902 finden wir symbolisch den Wachtturm. In der Mitte desselben ist im Wesentlichen das alte Stadtwappen zu sehen.

Umrahmt wird alles von 14 Sternen.

 

Der kunstvolle Kordelknoten – genannt Zweifelschloß - in der Mitte ist ein Symbol für den vielleicht interessantesten Wirtschaftszweig unsrer Stadt, das Posamentiergewerbe.

Dieses Handwerk prägte entscheidend die Lebensart der Einwohner mindestens 150 Jahre lang.

 

 Dieser Bogen ist in zwei Größen erhältlich 

 Klein ca. 51cm lang für 78,-€

 Groß ca. 67cm lang für 98,-€

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